Antennen machen unbewusst krank

Antennen machen unbewusst krank

Überall in den Medien hört man, dass Strahlungen sehr gefährlich sein können. Damit sind jetzt keine Radioaktivenstrahlen gemeint. Diese sind logisch lebensgefährlich, kommen aber im Alltag nur bedient vor. Gemeint sind zum Beispiel die Handystrahlen oder solche, die von Empfängern ausgehen. Die Wissenschaft war die letzen Jahre der Meinung, dass diese Strahlen sehr gefährlich sind. Nach zahlreichen Tests konnte man aber nicht wirklich etwas feststellen. Es wurde also noch nicht erwiesen, dass Handystrahlen wirklich gefährlich sind. Was aber zu Kopfschmerzen führt, ist alleine der Gedanke daran. Dies haben wiederum andere Tests ergeben. Bei einem Versuch wurde eine Antenne aufgestellt und die Testpersonen wurden gefragt, ob sie etwas fühlen. Einige klagten über Kopfschmerzen und spürten ein ungutes Gefühl. Tatsache, die Antenne war gar nicht eingeschalten. Die Kopfschmerzen waren chronischer Natur.

Ein Beweis mehr, dass Menschen sich sehr viel einbilden können. In der Vergangenheit durfte man auch feststellen, dass wenn Epidemien im Umlauf waren, plötzlich Menschen erkrankten, die gar nicht mit dem Virus in Berührung gekommen sind. Auch da haben sich die Patienten einiges eingebildet. Natürlich sind nicht alle Krankheiten Einbildung. Aber die Angst kann der Auslöser dafür sein. Angst geht auf die Nerven, auf die Orange und kann Krankheiten zum Ausbruch bringen. Viele Krebspatienten hatten im Vorfeld auch sehr viel Stress oder Kummer. Deswegen ist es wichtig, dass man sich regelmäßig entspannt. Auch ruhig bei einem guten Film. Die Antenne tut ja bekanntlich nichts. Wer Angst vor Dingen hat, die gar nicht da sind, sollte schleunigst versuchen, die Angst zu besiegen. Sonst macht man sich noch selbst verrückt.

Quelle: dachantenne.net

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